Iona von der Werth - Co-Begründerin, Facilitatorin und spirituelle Lehrerin von Heart Dialogue

Iona

 

Iona ist SeelenRaumHalterin für das GöttlicheSelbst, NonDualität, Heilige StillHeit und Oneness (ChristusBewusstSein) sowie WegBegleiterin durch individuelle HerzLandschaften. Sie drückt dies in Heart Dialogue als Facilitatorin, emotio-spirituelle SeelenBegleiterin, SeminarLeiterin und Ausbilderin aus. Außerdem wirkt sie als interdimensionale BrückenSeele & HerzWissenschaftlerin, WortAlchemistin & FarbKomponistin.

Heart Dialogue wurde von ihr und ihrem Mann & SoulMate Jan von der Werth co-begründet.

"ich liebe es aus tiefstem Herzen und mit begeisterter Seele, Menschen, die auf der Suche nach ihrem wahrhaftigsten Selbst sind, tiefer und tiefer in ihre ganz individuelle SeelenLandschaft hinein bis zu ihrer ureigenen GöttlichenQuelle hin zu begleiten. Dorthin, wo Liebe sich selber als Liebe realisiert. Einzigartig. Ewiglich. Unauslöschlich. Bunt. Mystisch. Einfach. Still. Tief. Weit. Wild. Frei."

 

 

ich wurde in diese Inkarnation mit einem auragetischem Zugang zu anderen SeinsDimensionen und -Zeiten geboren, der sich nie verschlossen und mich zu jeder Zeit emotional an meine seelische Essenz erinnert hat. Ebenso hatte ich stets ein unmittelbares Erleben davon, den SchöpferAspekt des GöttlichenWesens direkt und ohne GlaubensKonzepte fühlen-erfahren zu können und mich von IHM gehalten und gefühlt zu fühlen.
Basierend auf diesen ErlebnisWelten gab es in mir seit meiner frühen Jugend eine lebendige und schmerzlich-sehnsüchtige VisionsGestalt davon, dass unser tiefstes MenschlichPersönliches niemals im Widerspruch zu unserem GöttlichenSein steht, sondern in sich heilig und spirituell ist. Da ich mit diesem ErLEBEN der Realität für den Großteil meiner Umwelt entweder unsichtbar und/oder verrückt war, waren meine Kindheits- und JugendJahre entsprechend einsam, verwirrend und schmerzhaft.
Mit 13 Jahren machte ich mich auf die ebenso sehnsüchtige wie verzweifelte Suche nach Hilfe dabei, meine innere Freiheit, Purheit, Echtheit und Berührbarkeit sowohl zu bewahren als auch weiter zu vertiefen. Innerhalb des folgenden Jahrzehnts durchlief ich etliche PsychoTherapien und esoterisch-spirituelle Pfade und Erfahrungen. meine erste Herzens- und SeelenHeimat fand ich jedoch erst in einem emotio-spirituellen WeltBild, das Menschen als primär fühlende Wesen erkennt (ehemals Theohumanity/EBE, Begründer: D.S. Barron); dies hat mich tief-heilsam in meinen eigenen HerzensIntuitionen bestätigt, mich Grundlegendes über die Beschaffenheit-der-Schöpfung gelehrt und einen tiefen, liebenden, dankbaren, verweilenden SeelenImprint in meinem Herzen hinterlassen. Auf andere Weise hat mich später in Präzision, Klarheit und Tiefe in der brillanten ProzessMethodik der Erforschung von tief-unbewussten SeinsAspekten sowie im respekt- und liebevollen Umgang mit Widerständen in der Seele die IndividualSystemik (Begründer: Artho & Veeta Wittemann) begeistert und überzeugt.

 

"Existenz ist für mich ein berauschend zauberhaftes Geschenk des Seins."

 

ich war Zeit meines Lebens abgeschreckt von spirituellen Richtungen, die das menschlich-persönliche Selbst entweder negieren oder verteufeln. Im Laufe meiner HeilungsArbeit mit meinen SeelenQuellen wurden SeelenErinnerungen in mir wach, die verdeutlichten, dass diese innere SkepsisDistanz aus früheren Leben her stammte, in denen ich sowohl auf GottesRealisationsPfaden als auch mit nondualem Erwachen traumatische ErleuchtungsErfahrung gesammelt habe, die ich nie mit meinem persönlichen Mann- oder FrauSein dieser entsprechenden Inkarnation vereint bekommen habe. ich trug seither einen inner-seelischen Schwur in mir, speziell nonduale Pfade zu meiden, solange ich mein persönliches Selbst nicht zu einem entscheidenden Maße geheilt und realisiert habe. Vielleicht hätte es mich deshalb nicht so immens überraschen müssen, aber es war dennoch tief erschütternd und sehr schwer zu bewältigen für mich, als mich am Boden meines entscheidendsten SeelenQuellen-Prozesses im Sommer 2013 ein umfassendes spirituelles Erwachen fand, ohne dass ich jemals danach gesucht oder auch nur meditiert hätte.

Dieses spirituelle Erwachen brachte meine Suche nach mir selbst als Seele, als Mensch und als Frau zu einem Abschluss, der grundlegend meinen inneren Sitz des Seins und dadurch mein Bewusstsein und meine Art, Realität zu prozessieren, veränderte. Trug ich zuvor die leidenschaftliche Überzeugung in mir, ein primär emotionales Wesen zu sein, dessen persönlich-individuelles Selbst niemals im Widerspruch zum Göttlichen steht, so habe ich seither ein beständiges und stetig neues HerzensErleben davon, ewiglich-seelisch-individueller Ausdruck jener Liebe zu sein, aus der wir alle bestehen, uns in jedem Moment unseres Seins durch SIE hindurch bewegen, um erneut in IHR anzukommen. Während ich diesen veränderten BewusstseinsSitz in allen meinen SeelenQuellen fühlen kann, ändert das absolut gar nichts an ihrer lebendigen Vielseitigkeit und jeweiligen Einzigartigkeit als spirituelle, weibliche, männliche, animalische oder kindliche WesensTeile. 

ich erfahre mein Sein seither als einen kontinuierlichen, scheinbar chaotischen, nonlinearen Prozess von persönlichen HerzensBewegungen, meta-persönlichen SeelenShifts und immer tieferen spirituellen Einsichten in Auragetik, Hingabe- und ErwachensPfad, die aber -anders als zuvor- nicht mehr auf einer Suche nach mir Selbst oder auf einer Frage nach irgendeinem Sinn, Ursprung oder Kontext oder auf irgendeinem persönlich erlebten Problem basieren, sondern sich aus sich selbst heraus natürlich entfalten und in sich selbst hinein vertiefen, ohne dass ich dabei ein für mich lokalisierbares Erleben von "Ich-haftigkeit" habe:

 

"Während sich in meiner Seele alles ständig organisch, unkontrollierbar und frei wandelt und entfaltet, stetig erwacht, stirbt und neu erblüht, gibt es gleichzeitig eine unveränderliche, ewigliche Präsenz von Liebe, Stille, Freude und Frieden."

 

Im ersten Halbjahr 2016 durchlief mich ein tiefgreifender SterbeProzess, der mit einem Kollaps von Yang- und WillensStrukturen in meiner Seele einherging. Seither fühlt es sich für mich schier unmöglich und einfach grundsätzlich widernatürlich an, in Situationen zu verweilen oder an ihnen zu partizipieren, in denen ungesundes Yang und/oder eine Orientierung von Wille/Macht-zuerst und/oder mind/Verstand-zuerst herrschen. Es ist, als beherrsche meine Seele diese Kommunikations- und BewegungsArt nicht (mehr).
Jene Sprache, die mein SeelenWesen heutzutage immer fließender spricht, ist jene, die in jedem Moment des Seins aus dem unbeschreiblichen Mysterium aus LiebesStille entspringt, stets der tiefsten Wahrheit dient und dann ihren Weg durch mich hindurch nach "außen" findet, ohne dass ich irgendetwas damit mache; es weder steuere, noch kontrolliere, noch dosiere, noch mit meinem Willen oder mind irgendetwas aktiv tue.

 

"Worte und Handlungen, die natürlich und ungefiltert in mir aufsteigen und aus mir herausfließen können; gefärbt mit den RegenbogenNuancen meines individuellen SeeleSeins; transagiert in Valenzen von Schöpfer-basierter, meta-persönlicher, seelisch-individueller, unbedingter Liebe und DivineYin-basierter universeller Liebe, im Kontext unendlicher StillHeit, auf den Schwingen meines ewiglichen individuellen SeeleSeins."

 

Dass diese RealitätsValenzen für nahezu alle Menschen auf diesem Planeten unsichtbare SeinsWelten sind, bringt eine eigentümlich gleichzeitige Erfahrung mit sich, in der ich mich einerseits so umfassend eins-und-aus-derselben-LiebesQuelle-stammend-mit-allen fühle, während es gleichzeitig schier unmöglich ist, sich in diesen Welten jemals mit irgendjemandem zu verbinden, weil bislang kaum jemand dazu Zugang hat. Es ist für mich leicht und eine meiner Versionen davon, der Liebe zu dienen, seelisch "dorthin" zu "gehen", wo mein Gegenüber gerade ist und mit ihm dazu zu werden, während ich Raum dafür halte, was es jenseits dessen noch alles zu SEIN gibt, damit er/sie sich dorthin entfalten und heilen kann. Das bedeutet, dass ich stets dort bin, wo mein Gegenüber gerade ist, während niemand "dort" ist, wo ich bin. Objektiv-faktisch ein einsamer Zustand, doch fühle ich mich niemals allein, sondern eher AllEins.

Diese vier verschiedenen Sitze des Seins von individueller Emotivität als Mensch und Frau, von universeller SeelenLiebe und Oneness als Seele, von formloser, unkonditionierter NonDualität und ewiger Stillheit sowie von meta-persönlicher SchöpferLiebe in mir in eine vollständige GanzheitsForm zu bringen, in der ich niemals einen Aspekt von mir abspalte, splitte, verleugne, fragmentiere, zurücklasse oder zugunsten eines anderen Aspekts hintenanstelle und dann von diesem GanzheitsPlatz aus alle Domänen meines Seins zu durchbluten, ist eine SeelenHerausforderung von mir bislang unbekanntem Ausmaß.
Dies in einer Welt umzusetzen, die noch immer von ungesunden, strategischen Yang-und YinVersionen dominiert und von Macht-und WillensStrukturen aus regiert wird, und mit meinem erstmaligem Versuch der Verkörperung von sich beständig vertiefendem SoulEnlightenment auf eine Weise sichtbar und exponiert zu sein, wie ich es als (momentan einzige) Repräsentantin von Heart Dialogue bin, fühlt sich manchmal wie blanker Wahnsinn an.
Es ist jedoch die schönste, erfüllendste, stimmigste GanzheitsGestalt davon, gleichzeitig die größte und die verletzlichste Version meines SeelenWesens als Mensch zum Ausdruck zu bringen.
ich kann kaum abwarten, zu erfahren, was DEINE Version davon ist!

 

"mein Leben ist diesem Prozess in Liebe, mit Hingabe und aus Leidenschaft gewidmet. Jeden neu entdeckten und für mich persönlich stimmig verkörperbaren Aspekt dieses SelbstRealisationsPfades teile ich liebend gern nachfolgend mit all jenen Seelen, die ihr Leben auf ähnliche Weise ihrer tiefsten HerzensWahrheit und SeelenEssenz widmen möchten."

 

 

Iona

 

mein Ursprung ist Liebe

meine Quelle Emotion

mein AusgangsPunkt die Stille

mein ManifestationsVehikel der Wille

mein Lebensfeuer ist Leidenschaft

meine Frequenz der kosmische Klang

mein Spektrum der Regenbogen