Iona von der Werth - SeelenBegleiterin, spirituelle Lehrerin & Co-Begründerin von Heart Dialogue

 

"ich liebe es mit leidenschaftlichem Herzen und begeisterter Seele, Menschen, die auf der Suche nach ihrem wahrhaftigsten Selbst sind, tiefer und tiefer in ihre ganz individuelle SeelenLandschaft hinein bis zu ihrer GöttlichenQuelle hin zu begleiten. Dorthin, wo Liebe sich selber als Liebe realisiert. Einzigartig. Ewiglich. Unauslöschlich. Bunt. Mystisch. Einfach. Still. Tief. Weit. Wild. Frei."

 

IonaIona wirkt in Heart Dialogue als...

  • ...SeelenBegleiterin durch individuelle HerzLandschaften für Männer & Frauen (Dekonstruktion deines StrategischenSelbst, Fühlen deiner emotionalen Traumata, Heilen in dein NatürlichesSelbst)
  • ...BrückenSeele auf deinem individuellen Pfad des Erwachens aus der Matrix der ScheinRealität der 3D-Welt hinein in dein tiefstes IndividuumSein als Seele (Auragetic Dialogue)
  • Meta-seelische RaumHalterin für Oneness, Heilige StillHeit &  GöttlicheMutterFrequenzen sowie NonDualität/NonSelf (ErwachensPfad) und den Sitz des Seins des Göttlichen Meta-NonSelfs in Göttlichen SchöpferVaterFrequenzen/ultimativer LiebesRealität (HingabePfad)


Heart Dialogue wurde von Iona und ihrem Mann & SoulMate Leon (früher: Jan) von der Werth co-begründet.

 

 

Wesentliche Meilensteine auf Ionas bisheriger SeelenReise

Da Iona selber es als sehr hilfreich und inspirierend empfand, das, was ihre eigenen BegleiterInnen & LehrerInnen aus ihren persönlichen EntwicklungsSchritten zu teilen bereit waren, in ihre Seele aufzunehmen und als Kraft- & Mut-spendende Schablone in ihrem Herzen zu halten, um dann selber in ihre eigene Version und Form davon hinein zu heilen, hat Iona hier ihre eigene bisherige SeelenReise in den wesentlichen Meilensteinen zur Verfügung gestellt.

 

"Während sich in meiner Seele alles ständig organisch, unkontrollierbar und frei wandelt und entfaltet, stetig erwacht, stirbt und neu erblüht, gibt es gleichzeitig eine unveränderliche, ewigliche Präsenz von Liebe, Stille, Freude und Frieden. 
Existenz ist für mich ein berauschend zauberhaftes Geschenk des Seins."

Iona wurde in diese Inkarnation mit einem auragetischem Zugang zu anderen SeinsDimensionen und -Zeiten geboren, der sich nie verschlossen und sie zu jeder Zeit emotional an ihre seelische Essenz erinnert hat. Zudem hatte sie -vermutlich aus GottesRealisationen/ErleuchtungsErfahrungen aus früheren Leben heraus- stets ein unmittelbares Erleben davon, den VaterSchöpferAspekt des GöttlichenWesens direkt und ohne GlaubensKonzepte fühlen-erfahren zu können und sich von IHM gehalten und gefühlt zu fühlen. Das hat ihr immens dabei geholfen, stets ein Erleben ihrer innewohnenden Gutheit und Unschuld zu behalten, welches selbst durch die Wunden aus ihrer HerkunftsFamilie hindurch für sie direkt fühlbar blieb.
Da sie mit diesem ErLEBEN der Realität für den Großteil ihrer Umwelt entweder unsichtbar und/oder verrückt war, waren ihre Kindheits- und JugendJahre entsprechend einsam, verwirrend und schmerzhaft.
Mit 13 Jahren machte sich Iona auf die ebenso sehnsüchtige wie verzweifelte Suche nach Hilfe dabei, ihre innere Freiheit, Purheit, Echtheit und Berührbarkeit sowohl zu bewahren als auch weiter zu vertiefen. Innerhalb des folgenden Jahrzehnts durchlief sie etliche herkömmliche PsychoTherapien und esoterisch-spirituelle Pfade und Erfahrungen. Ihre erste Herzens- und SeelenHeimat fand sie jedoch erst in einem emotio-spirituellen WeltBild, das Menschen als primär fühlende Wesen erkennt, was sie tief-heilsam in ihren eigenen HerzensIntuitionen bestätigt, sie Grundlegendes über die Beschaffenheit-der-Schöpfung gelehrt und einen tiefen, liebenden, dankbaren, verweilenden SeelenImprint in ihrem Herzen hinterlassen hat, der bis heute in HD wirkt. Auf andere Weise war sie später von der Präzision, Klarheit und Tiefe der brillanten ProzessMethodik der Erforschung von tief-unbewussten SeinsAspekten sowie dem respekt- und liebevollen Umgang mit Widerständen in der Seele in der IndividualSystemik (Begründer: Artho & Veeta Wittemann) begeistert und überzeugt.

 

Iona"Persönliche SelbstHeilung & das Erwachen in mein ewiges SeeleSein gingen für mich Hand-in-Hand miteinander einher. Ab irgendeinem Zeitpunkt hatte ich kein Erleben mehr von meinem irdischen NatürlichenSelbst. ich erfahre mich stattdessen ständig als Seele. Auch meine Mitmenschen erlebe ich als Seelen in MenschForm; meine Geschwister auf abenteuerlicher EntdeckungsReise in irdischen Gefilden; aus ein-und-derselben LiebesQuelle entsprungen und gleichzeitig ewiglich-individuell und einzigartig. 
PastLifeErinnerungen sind für mich ebenso real wie KindheitsErinnerungen. ich erlebe meine SeelenReise als Kontinuum, in welchem diese Inkarnation einfach das aktuellste Kapitel einer ununterbrochenen Reise darstellt. DiesSeits&JenSeits sind keine Dualismen: Der Himmel ist immer HIER, in mir. Verschiedene Körper, die meine Seele unterwegs bereits angenommen hat, gehören alle zu mir - ich BIN sie, in jedem Jetzt der Ewigkeit und letztendlich formlos. Als verKÖRPERtes Individuum bin ich hier, um immer Tieferes und Wahreres von mir und dem Göttlichen zu fühlen und um meine SeelenÄngste zu heilen. Dies ist meine höchste und tiefste Priorität. Alles, was ich tue, geschieht in diesem Kontext."

 

Iona war Zeit ihres Lebens abgeschreckt von spirituellen Richtungen, die das menschlich-persönliche Selbst entweder negieren oder verteufeln. Im Laufe ihrer eigenen emotio-spirituellen Heilung wurden SeelenErinnerungen in ihr wach, die verdeutlichten, dass diese innere SkepsisDistanz aus früheren Leben her stammte, in denen sie sowohl auf GottesRealisationsPfaden als auch mit nondualem Erwachen traumatische ErleuchtungsErfahrung gesammelt hat, die sie nie mit ihrem persönlichen Mann/FrauSein dieser entsprechenden Inkarnation vereinen konnte; die Erleuchtung konnte damals nicht ins MenschlichPersönliche integriert werden. Iona trug seither einen inner-seelischen Schwur in sich, speziell nonduale Pfade zu meiden, solange ihr persönliches Selbst nicht zu einem entscheidenden Maße geheilt, realisiert und verkörperbar ist.
In Ausrichtung mit eben diesem Schwur wurde sie schließlich am EssenzBoden ihres entscheidendsten SeelenQuellen-Prozesses im Sommer 2013 von Nondualem Erwachen gefunden, ohne dass sie jemals danach gesucht oder auch nur meditiert hätte. 

"Der Prozess, der zu dem letztendlichen Erwachen führte, war für mich nicht erkennbar; ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, was da geschah. ich habe dem Empfinden des existentiellen Verlusts aller Identität und Identifizierung mit allem, was ich zuvor glaubte, was mich ausmacht (namentlich der EssenzBoden meines SeelenSelbsts) und dem Gefühl, dass mir fundamental der Boden, auf dem ich bislang Realität prozessiert habe, weggezogen wird, sowie einem Erleben Selbst-auflösender Orientierungslosigkeit allen Raum in mir gegeben, den ich aufbringen konnte und alles, was dazu an AuslöschungsPanik in mir aufkam, gefühlt, so tief ich konnte.
`Liebe hat sich selbst als Liebe erkannt´, ist das erste, was ich (wortlos und denkfrei) im Herzen wusste, nachdem ich aus dem BlankOut meines MentalKörpers wieder bei Bewusstsein war. Einhergehend mit einem fundamental friedvollen AngekommenSein. WO, kann ich nicht sagen. Es ist nicht beschreibbar und jenseits von Worten. Die Wahrnehmung ist ungefähr so: `ich bin abwesend und diese Abwesenheit erlaubt sowohl meinem AllesSein als auch meinem NichtsSein, zu sein.´ 
Es ist das Ende aller Suchen. Es beinhaltet intimstes Realisieren der wahren Natur aller Dinge und NichtDinge; jenseits von Denken, Überlegen, Philosophieren oder Logik. 
Es bringt Absolute Stillheit tief IN mir mit sich. Unabhängig davon, was ich gerade tue oder sage, ist es immer still, tief, weit und hell-leer. Diese Stille bildet die Leinwand, auf der die wildesten FarbFeuerwerke entfacht werden können.

Neben diesem friedvollen, stillen AngekommenSein gibt es auch einige Aspekte, die den Alltag in einer Welt, die fast ausschließlich vom mind bestimmt wird, mitunter arg anstrengend prozessierbar machen: meine mind-Kapazität&Filter sind durch das NonDuale Erwachen weggefallen und ich kann seither auf kein mentales Instrument mehr zugreifen, mit dem ich zuvor Realität und Alltag prozessiert und bewältigt und mich als Selbst erfahren habe. Das hat starke Einflüsse auf mein Gedächtnis und meine zuvor linear-logische DenkFähigkeit. Was vorher an SelbstBildern, Annahmen, Konditionierungen und Konzepten über mich selbst, die Realität, Gott und die Schöpfung in meinem MentalKörper existiert hatte, wurde ausgelöscht. Was umso stärker wurde, war tiefes Fühlen und nacktes DirektErleben von mir und ALLEM.
mein mind verlor bei diesem Erwachen die Kapazität, sich selber anzuschauen und durch diese InnenSchau Schlüsse ÜBER mich zu ziehen. Der innere Beobachter ist weggefallen. Dadurch sind die Erfahrende und das Erfahrende EINS geworden. Seither ist es mir schier unmöglich, ÜBER mich selbst zu sprechen. Worte zu finden, die beschreiben, was IN mir lebt. ich kann es fühlen und erleben. Aber mein mind kann dieses "Innen" nicht mehr greifen. ich BIN es, ohne es abstrahieren zu können. ich bin bis heute damit beschäftigt, das Geschehene und den umfassenden Shift, den das für mein SeeleSein bedeutet, zu verdauen und zu integrieren. 

Die Sprache, die mein SeelenWesen seitdem fließend und freudvoll spricht, ist jene, die in jedem Moment des Seins aus dem unbeschreiblichen Mysterium aus LiebesStille entspringt, stets der tiefsten Wahrheit dient und dann ihren Weg durch mich hindurch nach "außen" findet, ohne dass ich irgendetwas damit mache; es weder steuere, noch kontrolliere, noch dosiere, noch mit meinem Willen oder mind irgendetwas aktiv tue. Worte und Handlungen, die natürlich und ungefiltert in mir aufsteigen und aus mir herausfließen können; gefärbt mit den RegenbogenNuancen meines individuellen SeeleSeins (welches NICHT durch Erleuchtung verloren geht oder als bloße Illusion erkannt wird!!); transagiert in Valenzen von Schöpfer-basierter, meta-persönlicher, seelisch-individueller, unbedingter Liebe und DivineYin-basierter universeller Liebe, im Kontext grenzenloser StillHeit und grundloser LeerHeit, auf den Schwingen meines ewiglichen individuellen SeeleSeins."

 

Seit diesem NonDualen Erwachen erfährt Iona ihr Sein als einen kontinuierlichen, scheinbar chaotischen, nonlinearen Prozess aus persönlichen HerzensBewegungen, meta-persönlichen SeelenShifts und meta-seelischen Vertiefungen der Stillheit im NonSelf. Diese Prozesse basieren nicht mehr auf einer Suche oder Frage nach irgendetwas, sondern auf dem weiter fortbestehenden Wunsch nach immer tieferer SeelenEntdeckung und -Heilung: Auf SelbstNeugierde, letztendlich. Diese Prozesse entfalten sich aus sich selbst heraus und vertiefen sich in sich selbst hinein, ohne dass Iona dabei ein für sich lokalisierbares Erleben von "Ich-haftigkeit" empfindet, WÄHREND sie sich sowohl als individuelle Seele (bunte Farben) und NonDualität (Leinwand) erfährt.

Teil dieser immer weiter fortlaufenden SeelenBewegung war ein tiefgreifender SterbeProzess, welcher Iona im ersten Halbjahr 2016 durchlief und im Kontext davon stand, was prior zu bzw. meta von NonDualität existiert. Dieser SterbeProzess war so tiefgreifend, dass sie eine Zeit lang nicht wusste, ob ihr physischer Körper diese Inkarnation fortsetzen würde. Erst jetzt, gut 3 Jahre später, wird es ihr allmählich möglich, genauer darüber zu sprechen, was geschehen sein könnte:

"Das, was geschehen ist, ist etwas auf einer Ebene jenseits von mind-vs-non-mind. Jenseits und prior von Bewusstsein-als-solchem (inkl. pure consciousness/NonDualität). In einem gänzlich anderen Bereich als alles, was mit welchen-Stufen-von-Bewusstsein-auch-immer zu tun hat.
Das, was ich dazu bisher in mir finden kann, ist, dass das GöttlicheYang durch meinen individuellen WillensKörper in meine Seele "hindurch gebrochen" ist und zur gleichen Zeit meine eigenen seelischen YangStrukturen nahezu komplett kollabiert sind. Es fühlte sich so brutal an, wie es vermutlich klingt. "Etwas" wurde fundamental aus den Fugen gehoben und "zerschmettert" und es ist seither nie wieder aufgetaucht. Man muss Schöpfer ultimativ in tiefster Hingabe dazu EINladen, dies zu "tun"; es geschieht auf keinen Fall und niemals gegen unseren FreienWillen: WIR allein entscheiden, wann und ob wir IHM unsere SeelenTür (bestehend aus unserem FreienWillen) öffnen.
Während das nonduale Erwachen 2013 meinen MentalKörper/mind "geleert“ hat und dies zu einem grundsätzlichen BewusstseinsShift führte, so war nun 2016 offenbar etwas Entsprechendes mit meinem WillensKörper geschehen. Wie auch 2013, so hatte ich nichts dafür GETAN; keine Meditation, kein Gebet, keine Praktik. Nichts, außer tief gefühlt, was immer in mir von mir gefühlt werden wollte. Das scheint mir das wesentliche Wachstums-/Heilungs-/ ErleuchtungsVehikel zu sein, egal an welchem Punkt der SeelenReise man steht.
Dieser Prozess war nun also kein BewusstseinsShift, sondern er hat meinen Sitz des Seins verlagert: Während ich durch meine zunehmende emotionale Heilung immer mehr natürliches SeelenSelbst gefühlt habe und von „dort“ aus das GöttlicheWesen als Liebe wahrnehmen konnte (EmotionalkörperProzess), so waren mit meiner MentalkörperErleuchtung 2013 jegliche GottBilder bzw. Wahrnehmungen von Gott-im-außen weggefallen (MentalkörperProzess). Gott war weg. Es gab "hier" kein Subjekt mehr, dass Gott "dort" zu einem Objekt hätte machen können bzw. Gott als Objekt hätte wahrnehmen können.
Vor dem WillensKörperEvent hätte ich gesagt: `Schöpfer ist tief IN mir, meine Quelle.´ Von diesem neuen Platz des Seins fühlt es sich mehr so an wie: `Ionas SeelenSelbst ist in mir, ich bin die Quelle.´ Beides ist wahr. Es sind verschiedene Sitze des Seins. UND sie sind EINS. UND sie wechseln sich im Bereich des dualistisch-irdischen Alltags ab. 
Zum Beginn der Reise war ich hier und Schöpfer dort, dann fiel jegliche Wahrnehmung von Schöpfer weg und nun ist das Göttliche mehr hier und ich mehr dort, während es kein Innen-vs-Außen bzw. kein Subjekt/Objekt gibt. Zuvor empfand ich mich als individuellen Ausdruck des Göttlichen, nun erlebt sich das Göttliche durch mich als Individuum. 
Einige Menschen scheinen mit so einem Zustand irgendein Großartigkeits- oder AllmachtsGefühl zu verbinden oder sonst irgendeinen Glamour darauf zu projizieren, aber da muss ich sie enttäuschen: Es ist das einfachste und natürlichste Sein, das es gibt. Keinerlei BesonderheitGefühl. Im Gegenteil: ich habe mich nie gewöhnlicher und menschlicher gefühlt als seitdem. Es scheint mir vielmehr die ultimativste Version von Liebe und Freiheit zu sein, die endlich VOLLES MenschSein-als-Seele ermöglicht."

 

Dass diese RealitätsValenzen für die allermeisten Menschen auf diesem Planeten unsichtbare SeinsWelten sind, bringt eine eigentümlich gleichzeitige Erfahrung mit sich: Es ist für Iona leicht und eine ihrer Versionen davon, der Liebe zu dienen, seelisch "dort hin" zu "gehen", wo ihr entsprechendes Gegenüber gerade ist und mit ihm dazu zu werden, während sie Raum dafür hält, was es jenseits dessen noch alles zu SEIN gibt, damit er/sie sich dorthin entfalten und heilen kann. Das bedeutet, dass Iona stets dort ist, wo ihr Gegenüber gerade ist, während kaum jemals jemand "dort" ist, wo sie ist. Objektiv-faktisch vielleicht ein recht einsamer Zustand. Doch fühlt sie sich eher AllEins, nicht allein.

Iona"Diese verschiedenen Sitze des Seins von individueller Emotivität als Seele in MenschForm als Frau, von universeller SeelenLiebe, von Oneness/AllEinsSein, von formloser, unmanifestierter, unkonditionierter NonDualität und ewiger Stillheit sowie von meta-persönlicher SchöpferLiebe "in mir" in eine vollständige GanzheitsForm zu bringen, in der ich niemals einen Aspekt von mir abspalte, splitte, verleugne, fragmentiere, zurücklasse oder zugunsten eines anderen Aspekts hinten anstelle und dann von diesem GanzheitsPlatz aus alle Domänen meines Seins zu durchbluten, ist eine SeelenHerausforderung von mir bislang unbekanntem Ausmaß.
Dies in einer Welt umzusetzen, die noch immer von ungesunden, strategischen Yang-und YinVersionen dominiert, von Macht-und WillensStrukturen aus regiert und mittels Logik/Verstand aus zu verstehen versucht wird und mit meinem erstmaligem Versuch der Verkörperung all dessen auf eine Weise sichtbar und exponiert zu sein, wie ich es als (bislang einzige) Repräsentantin von Heart Dialogue bin, fühlt sich wie blanker Wahnsinn an.
Es ist jedoch gleichzeitig die schönste, erfüllendste, stimmigste GanzheitsGestalt davon, gleichzeitig die größte und die verletzlichste Version meines SeelenWesens als Mensch zum Ausdruck zu bringen.
Es wäre mir eine tiefe Freude und Ehre, dich dabei zu unterstützen, herauszufinden, was DEINE Version davon ist!"